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Artikel getagged mit Guerilla Marketing

3-Punkte-Würfe zum Wegwerfen
Insights/Campaigns


Nike BasketballKORB!

Wie man beim Basketball spielen die Umwelt schonen kann oder wie man beim Umwelt schonen 3-Punkte Würfe üben kann.... Neue Guerilla-Kampagne von Nike.

Neben seinen üblichen Kampagnen hat Nike eine witzige Werbeaktion geliefert: auf mehreren öffentlichen Mülleimern wurden Bretter montiert, wie man sie von Basketballkörben kennt. Gut sichtbar im inneren Feld das Nikelogo - wohl eines der bekanntesten Logos der Welt, der Schriftzug „NIKE" erübrigt sich. Eine geniale Idee - man lacht und assoziiert die Marke. Noch besser wäre wohl die gleichzeitige Installation von versteckten Kameras gewesen - wie viele Leute wohl ihrem Spieltrieb nachgegeben haben? Nur Slam-Dunks waren wahrscheinlich nicht möglich...

Nike Basketball 

 Gefunden auf Typepad




Da schmilzt das Eis!
Insights/Campaigns


 

Der Klimawandel und die globale Erwärmung sind Themen die uns alle angehen und die jedem am Herzen liegen sollten. Vor allem wenn es um die verheerenden Folgen geht, werden viele nervös: steigende Meeresspiegel, schmelzende Gletscher, Verschiebung von Klimazonen, verändertes Auftreten von Niederschlägen, stärkere und häufigere Wetterextreme, wie Überschwemmungen und Dürren, Ausbreitung von Parasiten und tropischen Krankheiten, mehr Umweltflüchtlinge, usw.

Und dennoch - hier im kalten Wien (das weitgehend Dürre- und Parasitenfrei ist) verliert die eigentliche Katastrophe einer Erwärmung ein bisschen ihre Bedrohlichkeit, denn ‚a bissal a wärmers Wetter warat eh net schlecht!' - was damit einhergeht wissen wir zu verdrängen, oder haben wir zumindest nicht vor Augen! Das kann man aber wiederum ändern, wie eine wiffe NGO in Kolumbien demonstriert hat.

Die NGO mit Namen ‚Conservation International' hat sich die Sensibilisierung der Öffentlichkeit zum Ziel gesetzt und weist mit einer einfachen aber wirksamen Guerilla Aktion auf die Folgen der Klimakatastrophe hin: in den Parks von Bogota wurden Eisskulpturen in der Form von bedrohten Tierarten aufgestellt, die in der Sonne langsam vor sich hin schmolzen und somit verschwanden. Die (globale) Erwärmung mit direktem Effekt auf die Tierwelt bildlich vor Augen geführt  - und wer weiß, vielleicht macht es da beim ein oder anderen wirklich KLICK und er fängt an über sein Handeln und dessen Folgen nachzudenken!

eis.jpg

Gesehen auf: www.blissblog.de

 




East meets West – eine adidas-Story
Insights/Campaigns


 

Adidas ist niemandem kein Begriff. Nicht? Egal. Jedenfalls kennen wir alle Adidas. Und entsprechend ist auch an wohl kaum einem die Werbekampagne „adidas: Celebrates Originality" vorbeigegangen. Und in den USA ist das natürlich nicht genug. Dort gibt es eine ganz neue Art von Kampagne, nämlich ein Langzeit- und Mehrphasenprojekt mit dem Titel „The Left and Right Project".


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Ein Pickerl gegen AIDS
Insights/Campaigns


Wir alle können uns wohl darin erinnern, wie es damals in der Schule war als einer der Kommilitonen unauffällig einen Zettel auf unseren Rücken mit meist eindeutigen Botschaften klebte. An die Schmach können wir uns erinnern, als alle Mitschüler diese Peinlichkeit mitbekommen haben.

Ein Sticker, der zum Nachdenken anregtEben diesen Effekt hat sich die peruanische NGO Redess Jóvenes zu Nutze gemacht, allerdings um auf ein viel ernsteres Thema aufmerksam zu machen: AIDS. Diese Organisation widmet sich der Aufklärung zur sexuellen Gesundheit und der Erziehung der Jugend in diesen Belangen. Auch in Peru kann festgestellt werden, dass das Thema HIV immer weniger wichtig wird, wenngleich sich die Risken der Ansteckung sich nicht verringert haben.

 

Daher hat die Agentur Pragma DDB eine Kampagne entwickelt, die bei jungen Menschen eine neue Sensibilität für die nach wie vor bestehende Gefahr einer HIV-Ansteckung schaffen soll. Denn immerhin sind 20 Prozent der peruanischen Bevölkerung Jugendliche, die ihre sexuellen Erfahrungen immer früher machen. Vor allem im urbanen Bereich werden die Jugendlichen sexuell bereits mit 14 Jahren aktiv.  

So zogen hunderte freiwillige Helfer von Redess Jóvenes durch die Straßen von Lima und klebten unauffällig Sticker auf den Rücken von wahllosen Passanten. „Du könntest den HI-Virus in dir tragen ohne es zu wissen. Lass dich testen" und die Gratis-Telefonnummer von dem Beratungszentrum von Redess Jóvenes.

Aktion in Lima

Die Resultate dieser Kampagne erstaunten die Organisation selbst. So konnte ein 80prozentiger Anstieg bei den Telefonberatungen verzeichnet werden. Die Absicht auf die schnellen und einfachen HIV-Tests aufmerksam zu machen, ging voll auf, denn es ließen sich drastisch mehr Jugendliche untersuchen, 70 Prozent mehr Tests.

Angesichts dieses Erfolges im humanitären Dienst dürften selbst die hartnäckigsten Kritiker des Guerilla-Marketing verstummen.

 

Gefunden auf Marketing Alternatif




Es ist nicht zu spät
Insights/Campaigns


Dieser Tage ist er allgegenwärtig, sowohl in den Medien als auch im eigenen Leben. Wir alle spüren die Auswirkungen. Vor allem jetzt, wenn sich der Februar anfühlt wie April. Die Rede ist natürlich vom Klimawandel, der sich in diesem Winter deutlicher in Österreich zeigt als jemals zuvor. Eine weitere Erwärmung der Erde wird zu noch mehr Naturkatastrophen und auch im Kollaps des Golfstroms resultieren, was zu weiteren dramatischen Veränderungen führen würde. Der ORF machte dieses Thema zu einem Schwerpunkt. Das Bewusstsein der Menschen für dieses globale Problem muss weiter gestärkt werden.

klimawandel_eiffel.jpg

Aber nicht nur in Österreich, auf der ganzen Welt wird in diese Richtung gearbeitet. In Paris hat die Umweltorganisation Greenpeace dazu entschlossen durch eine Kampagne auf diese Problematik aufmerksam zu machen. Unter dem Slogan „It's not too late" startete die französische Greenpeace-Gruppe ihre Aktionen in der französischen Hauptstadt.

An dem Pariser Wahrzeichen schlechthin, dem Eiffelturm, wurden drei Banner entrollt, die auf die weltweite Erderwärmung und deren Folgen hinweist. Aber auch an anderen prominenten Pariser Plätzen wurde für eine Revolution in der Energiegewinnung plädiert. An der Fassade der Pariser Opéra de la Bastille prangten Videokuben, die dem Publikum die Dramatik der Situation vor Augen führen sollten.

video_bastille.jpggreenpeace.jpg

Aber Greenpeace wäre nicht Greenpeace, wenn nicht auch Aktivisten ihre Hände mit im Spiel hätten. Wenngleich das Beklimmen von Statuen bei weitem nicht an die legendären und halsbrecherischen Aktionen der Umweltorganisation in den 90er Jahren anknüpfen kann. Bilder Greenpeace-Aktivisten in kleinen Motorbooten, die riesige Walfangfische umkreisten, gingen damals um die Welt.

Unermüdlich versucht Greenpeace den Planeten zu retten. Die Information von dessen Bewohner scheint der einzig gangbare Weg zu sein. Neben der Kampagne informiert die Website "It's not too late" inklusive Blog über die Folgen des Klimawandels. Außerdem werden auf Révolution Énergétique Alternativen zu Öl und Kohle aufgezeigt. So bleibt nur noch zu hoffen, dass sich wirklich etwas wandelt, vor allem in den Köpfen der Menschen.






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