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Artikel getagged mit gewinnspiel

1.000.000$-Homepage reloaded
Insights/Mixed Stuff


pixelwebsite Die Welt machte Augen als ein 21-jähriger britischer Student auf seiner Homepage Pixel um je einen Dollar an Werbewillige verkaufte. Wir nahmen das mit einem Schmunzeln im Gesicht zur Kenntnis. Als er dadurch jedoch Millionär wurde, kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Alex Tew hat immer noch nicht genug, startet jetzt die 2-Millionen Dollar Website und landet damit sofort in der Presse. Und damit dieser Werbegag wieder zieht, hat er sich etwas einfallen lassen: Pixelotto.
Was von der Presse zuerst als Jux-Website gehandhabt wurde, nahmen scheinbar sehr viele Unternehmen ernst und kauften Pixel ein. Daraus entstand eine Internet-Seite, die  aus hundert-tausenden kleinen Werbeeinschaltungen besteht. Diese kann man anklicken und kommt somit zur Website des Werbenden. Eigentlich eine ganz einfache Idee.
Die Werbenden zahlen vergleichsmässig wenig Geld und haben die Werbefläche dauerhaft.
Dass keine Großunternehmen und bekannten Marken auf Tew‘s Website werben würde war wahrscheinlich von vorn herein klar. Auf dieser Seite findet man nur mehr oder weniger moralische Angebote von casino.net bis beer.com. Trotzdem ist die 1mio-Dollar Homepage eine Sehenswürdigkeit im Netz.
Tew hatte viele Nachahmer, doch er blieb der einzige Millionär, der durch Pixel reich geworden ist.
Das liegt wahrscheinlich daran, dass er der erste war, der die Werbepixel-Idee umsetze und sie auch richtig vermarkten konnte. Die Consumer-Welt hat bis dato noch nie so etwas gesehen und war natürlich neugierig. Alle Nachschöpfungen waren dann aber nicht mehr interessant.
Dazu kommt auch noch, dass zur Zeit des Release von Tew‘s Website ein mediales Sommerloch herrschte und diese Neuigkeit ausgeschlachtet wurde, sehr zum Vorteil von Alex Tew.
pixellotto Nun startet Tew seine 2 mio. Dollar Homepage. Diese funktioniert nach dem selben Prinzip, nur sind diesmal die Pixel doppelt so teuer. Wer jetzt denkt Tew wird langsam gierig und diese Idee hat doch bei den Nachahmern schon nicht mehr funktioniert, unterschätzt Alex Tew. Denn diesmal gibt er den Usern einen Grund auf seine Website zu schauen: er teilt sein Geld mit ihnen. Jeder User kann sich registrieren und Werbungen anklicken, jeder Klick wird registriert, bis zu 10 Klicks pro Tag kann man machen. Das Spiel geht bis einen Monat nachdem alle Pixel verkauft wurden, danach wird ausgelost. Umso mehr Klicks, desto größer ist die Gewinnchance. Der Gewinner erhält 1 Million Dollar.
Ein praktisches Prinzip, da mehr Werbung auf der Seite mehr Benutzer anzieht, Benutzer die regelmässig klicken und mehr Benutzer ziehen mehr Werbende an. Und somit hat es Tew wahrscheinlich wieder geschafft und ist bald wieder eine Million Dollar reicher.
sandberg Alex Tew ist inzwischen schon eine Berühmtheit geworden und findet sicher noch mehr Möglichkeiten seine Millionen Idee weiterzuspinnen, wie wäre es mit einem Pixel für 3 Dollar und 2 davon gehen an eine Hilfsorganisation. Wer auch ein Stück von dem Kuchen haben will, macht es ihm nicht einfach nach, sondern setzt bei seiner Idee an und baut sie um. Es gibt schon Ansätze in den Niederlanden dieses Konzept in „Echt" umzusetzen, sprich als Werbefläche auf Gebäudefassaden.

 

Hier geht es zur Million Dollar Homepage und zur 2 Million Dollar Homepage




I love Herbert
Insights/Campaigns


She loves Herbert 

Ob populäre Mainstream-Pop- und Rockmusiker Künstler sind oder nicht doch nur Marionetten der Unterhaltungsindustrie, ist wohl Ansichtssache, die es von Fall zu Fall neu auszudiskutieren gilt. Tatsache ist jedoch, dass an derartigen Musikern beinharte finanzielle Erwartungen geknüpft sind, weshalb sie eben auch dementsprechend vermarktet werden müssen.

Payback, offizieller Partner der „Herbert Grönemeyer Tour 2007", hat nun zu viralen Mitteln gegriffen, und zwar in Form eines Gesangswettbewerbs. Auf He loves Herbertwww.iloveherbert.de haben die Fans des gelernten Schauspielers (aber praktizierenden Sängers) die Möglichkeit, Video-, Audio- und Fotofiles ihre Interpretationen von Grönemeyer-Songs der Öffentlichkeit vorzustellen, über die die Besucher abstimmen können. Für den Gewinner bzw. der Gewinnerin wartet schließlich eine Reise nach New York (statt nach Bochum). Zudem gibt es noch andere Preise: Periodisch wird ein „Fan der Woche gekürt", auf den Konzertkarten oder Fanartikel warten.

Der für die Aktion angefertigte Viralclip macht schnell klar, worauf sich die Aktion eigentlich stützt: Auf den Unterhaltungswert, den künstlerisch unbegabte Durchschnittsmenschen beim Versuch zu singen bieten - wie man es mittlerweile schon seit Jahren aus den diversen Castingshows kennt. Auch diese leben bekanntlich einerseits von den Teilnehmern sowie andererseits von jener großen Herbert loves HerbertMehrheit, die ihnen zusieht (um sie zumeist zu verspotten).

Die Idee der Kampagne ist so einfach wie genial. Dass es genug Menschen gibt, die gerne ihren Idolen mehr oder weniger gelungen nacheifern, beweisen schließlich Videoportale wie YouTube zur genüge (wie viele davon zu den Grönemeyer-Fans zählen, wird sich weisen). Dass die größtenteils wackligen künstlerischen Gehversuche auch gerne gesehen werden, beweist wiederum die Popularität von Dieter Bohlen (in doppeltem Sinne). Und dass es für eine Tournee, für die rund eine Million zahlende Besucher erwartet werden, genug Aufmerksamkeit gibt, um so eine Aktion durchzuführen, daran gibt es ja wohl sowieso keinen Zweifel.

 Gefunden auf: Payback.de




Zieh dich an - mit bob!
Insights/Campaigns


Was kommt dabei raus, wenn ein Handynetz werbetechnisch mit einer Musikzeitschrift kooperiert? Richtig, T-Shirts! Die Musikzeitschrift The Gap und die zur mobilkom austria gehörende Handynetzmarke bob veranstalten momentan Gewinnspiel, bei dem Kreativität gefragt ist.

 

Die Teilnahme funktioniert so: Einfach auf www.nakedshirts.com/bob ein eigenes bob-Shirt designen, und zwar mit eigenen Grafiken, dem bob- und/oder dem Gap-Logo, und gratis submitten. bob wählt daraufhin die besten 200 Shirt aus, und alle, die zu den Glücklichen zählen, bekommen ihr selbst gestaltetes Shirt sowie ein Startpaket von bob.

 

In The Gap 077 werden zudem die besten drei Shirts präsentiert. Deren DesignerInnen darüber hinaus auch noch ein fetziges Handy zum bob-Startpaket dazu. Soll keiner sagen, Kreativität zahlt sich nicht aus.

 

Zieh dich an - mit bob! 

 

Gefunden auf: The Gap




Zoooooooppaaaaaa!
Insights/Mixed Stuff


 

Viralmaketing ist ein Wort, mit dem um sich zu schmeißen manchmal so wirkt, als wüsste man, was wichtig ist auf der Welt, als könnte man die Menschen immer an ihrer empfindlichsten Stelle treffen.

Aber wer kann das wirklich, wer steckt hinter diesen Kampagnen, den oft absolut genialen und großartigen „Ad's"?

ZooppaEigentlich lautet die Antwort: Es könnte jeder sein. Die Macher sind überall verstreut. Noch. Denn hier kommt Zooppa.com ins Spiel, eine Plattform, deren offizieller Launch am 1. März 2007 sein wird. „Mr. Big Zooppa", der Gründer, hat es sich zum Ziel gesetzt, eine gigantische Community an kreativen Köpfen um sich zu versammeln, denen er zu bewerbendes Material liefert, und die ihm dann internetgerechte Kampagnen (in Form von auf die Seite hochgeladenen Videos) liefern. Als Belohnungen winken die Veröffentlichung zumindest auf der Plattform sowie Geld für die besten drei - 1000 Us-Dollar für den ersten, und jeweils 500 für den zweiten und dritten Platz.

Ose ContestMitmachen kann jeder, Profis wie Amateure, gewinnen tun zwar nur die besten, alle anderen sollen so aber ihren Spaß haben und sich eine eigene kleine Fangemeinde aufbauen können. Denn natürlich können alle  Videos kommentiert und bewertet werden. Bereits jetzt gibt es einen riesigen Berg verfügbarer Videos sowohl über die Entstehung und den Sinn der Seite als auch von interessierten Usern.

Mr Zooppaa 2Mr Zooppa

Als Auftakt gibt es bereits jetzt noch vor dem offiziellen Start einen Wettbewerb, bei dem es darum geht, die von Mr. Big Zooppa selbst designte Unterwäsche zu promoten. Die Gewinner werden am 28. Februar bekannt gegeben.

Quelle: adsoftheworld.com






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