Nachdem es stetig wärmer wird und auch die Tage nicht mehr gar so kurz sind wie rund um Weihnachten kriechen sie nun schön langsam hinter den Öfen hervor und lassen sich immer öfters auf den Straßen blicken. Die Rede ist von den Läufern, also jenen Hobbysportlern mit der wahrscheinlich höchsten Straßen- und damit auch Alltagspräsenz. Gut natürlich für die Sportartikelhersteller, die damit Jahr für Jahr über eifrige Werbeträger verfügen, die ihre Marke allerorts sichtbar machen.
Einen Sonderfall stellen Marathons dar, die zu den größten Sportereignissen abseits abgegrenzter Gebiete wie Stadien oder Rennstrecken zählen. Allerdings ist es da für eine Marke – angesichts der hohen Präsenz verschiedenster Hersteller – gar nicht so leicht, sich zu profilieren und positiv hervorzustechen. In Neuseeland hatte Adidas eine geniale Idee, wie es gelingen kann, sich einerseits wichtig zu machen, andererseits aber auch Sympathie einzuheimsen.