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Insights/Products

Sonntag, 04 Januar 2009 | Nicki Justenhoven

Beauty Snack Attack

Weihnachten ist zwar vorbei, aber der moderne Wunschzettel hat auch nach den christkindlichen Feierlichkeiten bestand: Schön sein, attraktiv sein, fit sein...dies sind nur einige der Leitmotive für ein erfülltes Leben. Jedoch rücken Gevatter Körperkult und Schönheitswahn immer mehr ins negative Licht...zu Recht?!? Viele der heutigen Körperpraktiken stehen in keinem Verhältnis mehr und sind durchaus frag- bzw. merkwürdig. Dennoch sind das Interesse und der Markt schier unendlich, wie der neuste Exportschlager aus Fernost verdeutlicht:

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Insights/Products

Montag, 22 Dezember 2008 | Tom Moschig

Peter Serafinowicz presents...

Für Last-Minute Weihnachtsgeschenkekäufer bringt Apple die neue Mini-PC-Reihe auf den Markt. 23. Dezember und noch kein Geschenk für die junge Mac-Generation? - Die Rettung naht.

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Montag, 08 Dezember 2008 | Tom Moschig

Selbstgemacht schmeckt doch am besten

Geht es -gerade jetzt- um Weihnachtskekse der Oma, um eine Wintergemüsesuppe aus dem Hause Mama oder um einen Kochabend mit Freunden. Es gilt die Faustregel: Selbstgemacht schmeckt besser. Aus diesem Grund lässt Acecook in Japan die Zielgruppe bei der Produktion der Fertiggerichte gleich selbst mitentscheiden.

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Sonntag, 02 November 2008 | Nicki Justenhoven

Munteres Packmaterial

Die Verkörperung von zeitlosem Design. Ein Symbol für Marken- und Alltagskultur. Ein bahnbrechendes Vorbild für Markenbildung. All diese Attribute und noch viele mehr schreibt man der legendären Konturflasche von Coca-Cola zu. Sie ist eine der wenigen Verpackungen überhaupt, welcher vom U.S. Patentamt ein eigener Markenstatus zuerkannt wurde.

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Mittwoch, 05 November 2008 | Ruben Knitter

Moleskine ist out. Jetzt ist BillyKirk

BillyKirk eine amerikanische Leder-Accesoire Firma hat ein Notizbuch geschaffen, welches ohne zu untertreiben als Kunstwerk bezeichnet werden darf.

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Montag, 13 Oktober 2008 | Nicki Justenhoven

Dark Temptation

Milka ist die zarteste Versuchung seit es Schokolade gibt. So zumindest lautet der Slogan der uns seit Jahren begleitet. Damit ist nun aber Schluss. Eine neue Generation der Versuchung bricht heran mit dem verheißungsvollen Namen Dark Temptation. Das Gute daran, diese Betörung unserer Sinne ist garantiert kalorienfrei und zielt nicht nur auf unsere Geschmacksnerven ab, sondern in weiterer Folge auf all unsere Sinne. Worum es geht? Um das neue Axe Dark Temptation Body Spray. Es ist bekannt, das Axe dazu neigt, mit der weiblichen Schwäche für Männer in Axe-Duft eingehüllt, zu spielen. Für gewöhnlich zeigen die Axe-Werbungen und Videos leicht bekleidete Frauen die mit provokativen Gesten oder heißen Blicken den voll bekleideten Männern nachstellen.   Was das jetzt mit Schokolade zu tun hat? Nun, Axe hat sich gedacht mal ein anderes Schema zu versuchen. Daher die Idee mit der Schokolade. Was noch, neben einem scharfen Kerl, kann das weibliche Geschlecht derart betören, dass sie jeglichen Verstand verliert. Keine Ahnung? Na, ganz klar, ein Schokoladenmann, eine Symbiose, die ultimative Versuchung geradezu garantiert. Neben dieser Neuorientierung gibt es eine weitere Konzeptveränderung. Keine sinnliche Beleuchtung, auch die Zeiten, der Kleider vom Leib reißenden Frauen sind vorüber. Axe scheint ein sympathischeres Image zu wollen. Daher bekommen wir dieses Mal einen überaus "appetitlich" aussehenden Mann und tobende Frauen, die versuchen ein Stückchen von ihm zu erhaschen, sei es sein schokoladenes Gesicht oder Bein. Der Mann der Begierde hingegen, spaziert als Weltverbesserer begleitet von lieblicher Musik durch die Gegend und versprüht seinen Schokoladencharme. Letztendlich, kostet ihn seine alberne, "Typ-von-nebenan"-Masche den Arm, was bei den Frauen herzerwärmend ankommt.   Ob Axe den Bogen damit überspannt hat? Wollen Frauen wirklich so einen Mann und wollen Männer überhaupt so sein? Und was bitteschön ist die Verbindung zwischen Körperpflegeprodukten für Männer und Schokolade? Ganz einfach, Axe's Dark Temptation Body Spray verspricht ein raffiniertes Schokoladenaroma, das bei uns Frauen die gleiche Unwiderstehlichkeit hervorruft wie bei Schokolade. Axe wäre nicht Axe, wenn es nicht mit einer ausgeklügelten Kampagne daherkäme, weswegen neben der Werbung auch eine Dark Temptation Webseite verfügbar ist. Hier gibt es Piktogramme zum runterladen, Wettspiele zum teilnehmen und ein ultimatives Onlinespiel. Worum es in diesem Spiel geht? Na, da kannst du der Schokoladenmann sein. Ziel des Spiels ist es unversehrt der im Bikini gekleideten Weiberschar zu entkommen.   Mmh, also mal im Ernst, frauenfreundlich nenn ich etwas anderes. So nett die Axe Werbungen anzusehen sind, sie vermitteln leider ein nicht ganz zeitgemäßes Bild, auch wenn das Motto dieses Mal statt "Sex sales", Chocolate Man sales" lautet. Liebe Herren dieser Welt: Träumt weiter! Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt...   Gefunden auf: http://www.culture-buzz.com/


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Montag, 08 September 2008 | justbeee

Das Ende des Müll-Problems

Der Mensch erzeugt Müll und ist (nicht nur) deswegen eine Belastung für die Umwelt! Die Natur ist somit gut und wir sind schlecht und machen alles kaputt! Tag für Tag! Stunde um Stunde! Doch halt: das muss nicht so sein – auch der Mensch kann nützlich sein und Gutes tun!! Schluss mit den Schuldzuweisungen und den Gewissensbissen! Die Suche nach den Lösungen aus unserem Müll-Dilemma hat ein Ende: Ökoeffektivität und Materialeffizienz lauten die neuen grünen Super-Schlagworte die doch nur beschreiben wollen, was vor ein paar Jahren noch undenkbar schien. ‚Cradle to Cradle’ (C2C), auf Deutsch ‚von der Wiege zur Wiege’, nennt sich der wohl vielversprechendste Lösungsansatz, laut dem der Mensch damit aufhören kann Abfall zu produzieren und Ressourcen zu verbrauchen. Gemäß den Ideen des Chemikers Michael Braungart und des Architekten William McDonough landen Produkte nach ihrem Verbrauch nicht auf der Müllkippe, sondern bleiben im biologischen Kreislauf indem sie abbaubar, kompostierbar oder wieder verwendbar sind. Was sich wie eine Utopie anhört, wird jedoch schon in der Praxis umgesetzt: über 600 Produkte wurden von dem gebürtigen Schwaben bereits entworfen - vom kompostierbaren T-Shirt bis hin zum Bürostuhl aus wiederverwertbaren Materialien (Stuhl ‚Mirra’ von Herman Miller). Und es geht sogar noch weiter, denn diesem Prinzip sind kaum Grenzen gesetzt: Windeln, die mit Samen für Bäume versehen werden und die, wenn sie voll sind und weggeworfen werden, sich selbst zersetzen und die Samen freigeben, die dann zu wunderschönen Pflanzen heranwachsen…Alles ist möglich, sogar Müll, der Gutes Bewirkt. Und so wird es schon bald heißen: „Produziert mehr Müll!“ – und die negative Bedeutung des Ausspruchs „So an Müll!“ gehört der Vergangenheit an!  


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Donnerstag, 04 September 2008 | Rafael Buchegger

The World Is Not Enough

Mit der ersten Veröffentlichung der Beta-Version seines Webbrowsers „Chrome“ sorgte der Suchmaschinen-Riese Google für einen Paukenschlag. Kein Browser zuvor konnte sich so schnell verbreiten, kaum ein Browser offenbart seine Stärken so rasch beim ersten Blick. Doch die gute Performance hat für nicht wenige Kritiker einen bitteren Beigeschmack.

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Sonntag, 10 August 2008 | Tom Moschig

Time to say good bye

Das waren noch Zeiten: Wie ein kleines Kind freut man sich auf das Auspacken des frisch im Elektronikwarenhandel erstandenen PC-Spieles. Damals wurden Verpackungen fast unbeachtet aufgerissen, heute wird den Hüllen kaum Beachtung geschenkt um diese wertvolle CD oder DVD endlich einlegen und spielen zu können. „Good old times“ sind nun dahin, die Spiele-Verpackungen stehen vor dem Aus…

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Montag, 28 Juli 2008 | justbeee

Katzenpippi-Soda, bitte!

Soda ist eine von sieben Modifikationen der chemischen Verbindung Natriumcarbonat, weiß das schlaue ‚Wiki'. Sodawasser hingegen ist ein Mineralwasser der Gruppe der alkalischen Säuerlinge. Durch das enthaltene Natriumhydrogencarbonat (Natron) schmeckt es leicht nach Lauge. Das weiß, wahrscheinlich auch niemand, außer ‚Wiki'.  Was man hingegen schon eher mal gehört hat, ist, dass Sodawasser oft als Bestandteil von Cocktails und Longdrinks herangezogen wird. So weit - so gut. Warum das ganze Wissen und Nicht-Wissen demonstrieren - wen interessiert schon Sodawasser? Die Japaner, z.B.! Dort ist Soda nämlich grad der Trend des Tages/Monats/Saison und wird in allerlei verschiedenen, aufregenden aufgepeppten Sorten allen Durstigen in mannigfacher Ausführung offeriert. Nur Soda wär ja langweilig! Also kann man nun alles, was man sonst erst aufwendig beißen oder gar kauen müsste, in flüssiger Form zu sich nehmen. Eiskreme mit Namen wie ‚Gari Gari Kun Soda Eiscreme', oder ‚Vanille Soda Bar Melon Chocolate Eiscreme', Kaugummi (UHA Mikakuto's ähnlicher G Fresh Soda), wahrscheinlich aber auch Kekse, Hauptmahlzeiten (Hühnchen mit Reis, gebratene Nudeln), mit Caramel überzogener Mais (ist mein Ernst!) und Kaffee. Kaffee? Kaffee war doch immer schon flüssig, werden viele sagen. Ja schon, aber es gab ihn bislang noch nicht mit Kohlensäure! - lautet die Rechtfertigung!                 Das muss man einfach einsehen und langsam dämmert uns, welch immenser Vorteil sich aus solch einhändig konsumierbarer ‚Nahrung' ergibt. Nie wieder Ketchup oder Mayoflecken auf unseren Oberbekleidungen - Kebab und Burger-Soda machen's möglich. Wie lange wird es wohl dauern bis den Japanern die gewohnten Flavours, die es ja auch in anderer Form zu kaufen gibt, langweilig werden und sie den etwas mutigeren und verrückteren unter ihnen andere Angebote machen? Katzenpippi-Soda, Angstschweiß-Prüfungs-Panik-Soda oder Abflussproblem-keinKlempnerzurHand-Soda - wären meine Vorschläge! Gefunden auf: http://de.cscout.com/


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