Das Leben ist wie eine Achterbahn: Mal ist man oben, mal ist man unten. Ganz besonders gilt dies für Manager, die sich in stürmischen Zeiten wie diesen fest anhalten müssen, um ihren Stuhl zu behalten. Diese Metapher wurde nun für das deutsche Magazin Wirtschaftswoche brillant als Werbeaktion umgesetzt.
Ob „don't drink and drive", Anschnallen beim Autofahren oder sonstiges, die Unfallsrate ist tendenziell eher hoch und wenn etwas passiert, dann kracht es ordentlich. Und es fließt Blut. Viel Blut. Zumindest in den neuseeländischen Kampagnen, auf die der Begriff „Bloodvertising" wie maßgeschneidert ist.
Der 26.6 war ein historischer Tag, jener an dem Michael Jackson starb und auch jener, an dem Millionen Menschen auf der ganzen Welt zu seinem Gedenken in diversen social networks aktiv waren. In Wien arrangierte Super-Fi einen Flashmob am Abend.
Dass sich City Lights zunehmender Beliebtheit erfreuen, ist nicht neu. Ziemlich neu ist jedoch die Entwicklung hin zu interaktiven City Lights, die mit ihrer Umgebung interagieren. Wie clever man damit eine Message verbreiten kann, zeigte wieder einmal eine Kampagne für Amnesty International.
Eine kleine, aber feine Kampagne namens „Philips vs.“ könnte noch spannend werden: Der Elektronikkonzern will damit zum großen Match antreten. Doch wogegen eigentlich? Das sollen Twitter-User entscheiden!
Ja, es ist natürlich eine Promotion-Kampagne. Es ist zwar nicht zu leugnen, dass uns eine Roboterinvasion möglichweise eher bevor steht als wir denken (oder eben auch nicht), aber so schlimm ist es dann wohl doch nicht. Die Viral-Kampagne von Transformers ist jedenfalls gut. Ziemlich gut.
"Desing on demand - Desinnmöbel zu Fabrikpreisen!" ist der Slogan des Möbelherstellers myfab. Nun kann man also auch schon Möbel von daheim individuell gestaltet kaufen.
"Die Masche, die Netzkultur zu attackiere..."
Rafael Buchegger